Monday, 21.08.17
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Langlaufski

Langlaufski


Leise und gemächlich durch den weißen Schnee dahin gleiten und dabei die traumhafte Winterlandschaft beobachten, Langlaufskifahrer lieben die Ruhe und die Freude an Ausdauer und rhythmischer Bewegung.



Gerade in den letzten Jahren erfreute sich das nordische Skilanglaufen, eine der ältesten sportlichen Betätigungen, immer größerer Beliebtheit bei Leuten jeder Altersgruppe, denn dass nur alte Menschen Langlaufski betreiben ist ein längst überholtes Vorurteil. Dieser neu entfachte Boom ist zum einen dadurch zu erklären, dass vielerorts die Loipen ausgebaut und modernisiert wurden und zum anderen an den verbesserten Ausrüstungen.

Langlaufskifans brauchen keine Hektik und rasanten Pisten, sondern sie lassen sich ganz auf die Natur ein und fahren kilometerlang durch wunderschön verschneite Täler und abgelegene Wälder. Sie konzentrieren sich ganz auf ihren Körper und den Rhythmus der Berge.

Auch bei Loipen gibt es, ähnlich wie bei alpinen Skipisten verschiedene Schwierigkeitsstufen. Vor allem die Länge und die Stilart der Strecke entscheiden über ihren Schwierigkeitsgrad. Man unterscheidet so zwischen blauen, roten und schwarzen Loipen. Diesen Farben werden dann oftmals noch die Kilometerzahl der Strecke hinzugefügt um ihnen einen besseren Überblick zu vermitteln.

Die blau markierten Loipen stellen die einfachsten Strecken dar. Sie sind selten länger als 5km und enthalten wenige Steigungen und Abfahrten. Wer also noch wenig Erfahrung mit dem Langlaufski fahren hat, der sollte sich erst einmal auf einer dieser blauen Loipen probieren. Für die etwas fortgeschritteneren Freizeitfahrer sind die roten Loipen am besten zu empfehlen. Hier kann es durchaus schon mal zu Höhenunterschieden von 100m kommen und auch die Strecke ist um einiges länger als auf einer blauen Loipe, sie kann liegt meist zwischen 5 und 15km. Die schwierigsten Loipen sind mit schwarz markiert und stellen schon eine recht hohe Anforderung an die Langlaufskifahrer. Nur wer wirklich geübt und fit ist, sollte sich auf diese bis zu 25km langen Strecken wagen.

Neben den drei Schwierigkeitsstufen unterscheidet man Langlaufstrecken auch noch zwischen klassischen- und Skatingloipen. Es ist an zu merken, dass auf einer klassischen Loipe nicht geskatet werden darf und andersherum gibt es auf Skatingloipen meist nur eine oder gar keinen klassischen Loipenspuren.



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